LearningApps

Die Webplattform LearningApps.org bietet zahlreiche kurze Lerneinheiten: vom Quiz, über Kreuzworträtsel, bis zu Zuordnungsübungen. Zudem lassen sich auch ohne technisches Wissen eigene interaktive Übungen (Apps) erstellen bzw. bestehende anpassen. Sie lassen sich als Link verbreiten oder auf einer Webseite einbinden.

Besonders wertvoll ist es, wenn Lernende eigene Übungen entwickeln und sie sich gegenseitig zur Verfügung stellen.

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Duolingo

Es gibt ja Dutzende Sprachlern-Apps, insbesondere fürs Büffeln von Vokabeln (allen voran: Quizlet). Duolingo beschreitet einen völlig neuen Weg: Du kannst eine Sprache von Grund auf lernen oder auch deine bestehenden Fremdsprachenkenntnisse erweitern. Das Programm reagiert auf deine Lernfortschritte und bietet dir einen massgeschneiderten Sprachkurs an. Und das gratis – für alle und immer!

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Kahoot!

Kahoot! ist ein sehr einfach zu bedienendes Gratistool zur Erstellung von Abstimmungen, Quizzes oder Diskussionen. Für die Teilnahme wird weder eine App noch ein Account benötigt. Beim Start gilt es einen Spitznamen einzugeben. Auf dem Beamer werden nun die Fragen angezeigt und an den Geräten der Teilnehmenden können die Antworten abgegeben werden. Jede Auswertung zu jeder Frage wird sogleich angezeigt. Kahoot! ist ein sehr niederschwelliges Tool, um eine Interaktion ins Klassenzimmer zu bringen.

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Quizlet

Quizlet ist nicht nur ein sehr verbreitetes Werkzeug um Vokababeln zu büffeln, sondern generell um sich deklaratives Wissen anzueignen. Zwar ist die Bedienung denkbar einfach, die Schüler/innen brauchen diesbezüglich wenig Unterstützung, umso mehr hingegen bei der Reflexion des Lernprozesses. Dieser Beitrag ist nicht als Unterrichtsskizze sondern als Tippsammlung verfasst.

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Powerpoint

Während Word der Standard für die Textverarbeitungsprogramme darstellt, ist Powerpoint der Inbegriff für Präsentationsprogramme.

Mit entsprechender Unterstützung kann zwar Powerpoint bereits im Zyklus 1 eingesetzt werden, eine systematische Einführung macht aber erst ab der 5. Klasse wirklich Sinn

Zwar ist das Programm einigermassen intuitiv zu bedienen, für die Grundtechniken muss aber dennoch etwas Zeit eingesetzt werden. Hierfür wurde auf der Schülerplattform wintablets.ch ein Selbstlernkurs eingerichtet.

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Word

Microsoft Word ist die Textverarbeitungssoftware schlechthin. Mittlerweile ist sie aber mit derart vielen Funktionen überfrachtet, dass sie für jüngere Schüler zu komplex ist und im Zyklus 1 nur mit entsprechender Unterstützung durch die Lehrperson sinnvoll eingesetzt werden kann.

Im Zyklus 2 können die Schüler/innen die Software zunehmend selbständiger nutzen. Allerdings muss für die Grundtechniken etwas Zeit eingesetzt werden.

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Übersetzer

Aus Lehrersicht sind die Übersetzungen von Google & Co. oft unbefriedigend. Zwar haben diese Dienste in letzter Zeit massiv Fortschritte gemacht. Dennoch geben maschinelle Übersetzungen natürlich immer nur einen Anhaltspunkt für den Inhalt. Je komplexer die Sprache und je mehr der Kontext eine Rolle spielt, desto unbrauchbarer wird die Übersetzung. Für die Lernenden ist entscheidend: Genau so wenig, wie man einfach einen Wikipedia-Artikel kopieren und als Vortragstext verwenden darf, kann ein Text vom Google übersetzt und eins zu eins abgeliefert werden. Für eine gute Übersetzung braucht es in der Zielsprache eine hohe Sprachkompetenz! Ein entscheidendes Lernziel beim Erlernen einer Fremdsprachen muss folglich auch sein, Übersetzungsdienste kompetent und verantwortungsbewusst zu nutzen.

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Book Creator

Mit dem Book Creator lassen sich auf intuitive Weise multimediale eBooks erstellen. Die Bücher können neben Texten und Bildern auch Audiodateien, Videos, Zeichnungen und Comic-Elemente enthalten. Mittlerweile lassen sich sogar beliebige Webinhalte wie YouTube-Clips, LearningApps oder Maps einbauen. Somit eignet sich das genial einfache Tool sehr gut für Dokumentationen, Portfolios oder für erzählerische Projekte aller Art. Die iPad-App gibt es mittlerweile auch als webbasierte Version (https://app.bookcreator.com), die sich plattformunabhängig auf allen Geräten nutzen lässt (im Chrome-Browser). Toll ist dabei insbesondere die Möglichkeit, Bücher per Link zu veröffentlichen und somit beispielsweise für andere Schüler/innen oder Eltern freizugeben. Für die Nutzung der Webversion des Book Creators brauchst du einen Account, deine Schüler/innen kannst du über einen QR-Code einladen.

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