Medienwirkung

Parallel dem Lernen MIT Medien, sollte immer auch ÜBER Medien gelernt werden, d.h. indem die SuS Medien in ihrem Lernprozess nutzen sollen sie immer auch Gelegenheit haben, über diese Medien nachdenken zu können: Welche Eigenschaften hat das verwendete Medium, welche spezifischen Gestaltungsmittel hat man zur Verfügung? Welches sind die Gefahren/Grenzen des jeweiligen Mediums? Oder etwas konkreter: Wenn zu einem Thema ein Film gemacht werden soll, so macht es Sinn, die filmsprachlichen Gestaltungsmittel kennenzulernen und beispielsweise zu thematisieren, wie Spannung erzeugt wird.

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Adobe Spark Video (neu: Adobe Express)

Unter Adobe Expess sind drei einfache mulitmediale Tools zusammengestellt: Graphic für Flyer, Karten oder Memes, Web Page für einfache Webdokumentationen und Video für filmische Stories.

Adobe Expess ist wohl die einfachste Möglichkeit, um Inhalte zu einem attraktiven Video zusammenzustellen. Für die Nutzung wird allerdings ein Adobe-Account benötigt (gratis) Wie bei Powerpoint besteht der Film aus einzelnen Folien, die Fotos, Texte oder Videoclips enthalten können. Jede Folie kann sehr einfach mit einem Audiokommentar besprochen werden. Bei Bedarf lässt sich der Film mit einem professionellen Soundtrack unterlegen.

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Film

Während auf der Seite Videohauptsächlich der Werkzeug-Charakter des Mediums «Film» thematisiert wird, geht es hier um das Medium selber, d.h. um die Genres, Gestaltungsmittel und die Funktion.

Film ist ein sehr dankbares Medium für die Schule, nicht zuletzt weil die Lebenswelt der Schüler/innen in Form von YouTube-Clips stark davon prägt ist. Videos können in verschiedenster Form als Informationsquelle genutzt werden, aber natürlich sollten die Schüler/innen auch lernen, sich mit Videos auszudrücken. Neben der technischen Handhabung gehört hier auch das filmbildnerische Knowhow dazu.

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Bewegung und Sport

Auch in Bewegung und Sport gibt es diverse Einsatzmöglichkeiten für digitale Medien. So können mit der Kamera Bewegungsabläufe festgehalten werden, mit Videotutorials können neue Techniken erlernt werden, und mit einem Audiotool kann die Musik für ein Trainingsprogramm aufbereitet werden.

Digitale Medien sollen also keinesfalls die Bewegung ersetzen, sondern viel mehr eine Individualisierung des Sportunterrichts unterstützen.

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Arbeitsorganisation

Digitale Medien können nützlich sein bei der Arbeitsorganisation (Kontakte, Termine, Aufgaben verwalten).

Digitale Tools für die Arbeitsorganisation einzusetzen macht eigentlich nur mit persönlichen Geräten Sinn. In einem 1:1-Setting kann aber der 5. Klasse mit ersten Schritten begonnen werden, ab der Sek nimmt die Bedeutung der Selbstorganisation entsprechend Arbeitstechniken zu.

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Quellen fürs Lernen nutzen

Neben den Lehrmitteln steht uns ein gigantisches Angebot an hervorragenden Materialien für alle Altersstufen und Fachbereiche zur Verfügung. Die Herausforderung ist allerdings aus dieser Fülle innert nützlicher Frist passende Materialien herauszufiltern und in das eigene didaktische Setting einzufügen.

Quellen aus dem Netz werden meist als Ergänzung zu den offiziellen Lehrmitteln genutzt, manchmal können sie aber auch als Leitmedium für ein Thema verwendet werden. So ist denkbar, dass man ein geschichtliches Thema ausgehend von einem Hörspiels (z.B. Anneli, für die Zeit der Industrialisierung) oder einem Spielfilm (z.B. Schindlers Liste für den Holocaust) vertieft.

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Sicherheit

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Beim Schutz der Privatsphäre geht es um mehr, als kompetent mit Medien umzugehen oder bestimmte Einstellungen auf Facebook und Whatsapp anzuklicken. In erster Linie geht es um das Erkennen, was privat und was öffentlich ist. Nur wer sich dessen bewusst ist, kann sein Leben eigenständig gestalten und sich sicher im Netz bewegen. Der Druck auf die Privatsphäre nimmt stets zu und gerade junge Menschen müssen die Konsequenzen dieser Entwicklung abschätzen können.

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Bedienung

Obwohl die Kinder und Jugendlichen der heutigen Zeit digitale Medien sehr selbstverständlich und intuitiv nutzen, erlernen sie nicht alle Grundtechniken für eine sinnvolle und effiziente schulische Nutzung nebenbei. Für den Aufbau von Grundtechniken, welche später den Arbeitsalltag erleichtern, braucht es in der Schule Zeitgefässe für die Einführung und Reflexion. Besonders beim gegenseitigen Austausch von Erfahrungen sollen die Lernenden voneinander profitieren.

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